Münchener Arbeitsgruppe für körperorientierte Psychotherapie
Destouchesstr. 14
80803 München
Tel.: 089 / 271 21 26
Fax: 089 / 271 65 84
Email: info@mak-fortbildung.de

Herzlich willkommen!

Mitteilung in eigener Sache

MAK trauert um Elisabeth Breit-Schröder. Sie ist am 13.Mai 2026 an den Folgen einer schweren Gehirnblutung gestorben. MAK verliert mit ihr eine zentrale Säule des Institutes und der Weiterbildung. Der plötzliche Verlust hinterlässt uns tief erschüttert.

Bereits vor längerer Zeit hatte MAK beschlossen, Ende dieses Jahres nach über 40 Jahren die Lehrtätigkeit einzustellen. Im Dezember 2026 wird somit der letzte laufende Kurs sein Abschlussseminar haben. (Supervision und Selbsterfahrung für WeiterbildungsteilnehmerInnen werden weiterhin angeboten.)

Leider muss nun auch das von George Downing geplante offene Fortbildungsseminar "Träume und Körper" (kürzlich verschoben auf Dezember 2026) entfallen.

George Downing wird auch in Zukunft noch in München tätig sein. Informationen darüber finden Sie künftig auf seiner Homepage: www.georgedowning-bft-vit.com.

Ferner wird es künftig im Rahmen der LMU (Frau Prof. Corinna Reck) körperorientierte Seminare geben: einerseits innerhalb des neuen Curriculums zu "Interaktionszentrierter Psychotherapie in der frühen Kindheit", andererseits in einer eigenen Fortbildungsreihe "Körperorientierte Psychotherapie". Diese wird vier Seminare umfassen, jedes Seminar dauert drei Tage und beginnt im Oktober 2027. Die Angebote finden Sie unter: https://www.lmu.de/psy/de/munik/psychotherapeutische-fortbildungen-und-weiterbildungen/

Es freut uns sehr, dass damit der körperorientierte Ansatz nach George Downing weiterhin in München gelehrt werden wird.

Mit herzlichen Grüßen

Ihr MAK-Team

» Träume und Körper - Eine wertvolle Hilfe für PatientInnen

19.-21.06.2026 abgesagt

Inhalte:

Die Arbeit mit Träumen kann eine wertvolle Ergänzung für die psychotherapeutische Arbeit sein.
In diesem Seminar geht es darum, wie wir PatientInnen helfen können

  • Träume zu erinnern
  • Träume in Therapiesitzungen zu explorieren.

Dieser Ansatz ist strikt "nicht-deutend".
Während der/die Patient/in einen Traum exploriert, gibt die/der Therapeut/in Unterstützung, aber bietet keine Deutung an, bzw. suggeriert nichts dergleichen.
Hauptaugenmerk richtet sich während der Traumexploration auf den Körper. Wie im Seminar deutlich werden wird, hilft die Exploration von Traumthemen und -bildern den PatientInnen dabei, in sich einige wichtige Formen von "body organizing" zu entdecken, die "bereit" sind, aufzutauchen und sich dem aktuellen Leben der PatientInnen hinzuzufügen.



Downing
Dr. George Downing
Leitung der Münchener Arbeitsgruppe
Ausbilder / Lehrtherapeut


AusbilderInnen / LehrtherapeutInnen

Breit-Schroeder
Elisabeth
Breit-Schröder
Opitz-Gerz
Andrea
Opitz-Gerz